
(1) Blick aus dem Wohnzimmer
Frank wollte schon immer endlich kochen lernen und macht deshalb Frühstück. Gekochte Eier ohne Eierkocher ist eher was für Fortgeschrittene, aber wer wagt verliert.

(2) Endlich Frühstück
Die 5 Minuten Regenpause ist vorbei und es schüttet wieder. So oft kann man echt nicht pinkeln gehen. Nach dem Essen sucht Melanie die Haustiere und findet Matilda und ein Teil der Kaki-Family.

(3) Matilda

(4) Exkaki
Kakalaken sollen ja extrem Robust gegen alles Mögliche sein - selbst radioaktive Strahlung halten die aus - aber nicht Franks Socken von gestern.

(5) "Unser Tal" im Dauerregen
Wir treffen nochmal die Haushälterin. Eine Art Luxusaussteigerin. Kommt aus Kanada und vermietet ihre Hütte wenn sie Geld braucht. Sie scheint viel zu brauchen, war ja kaum noch etwas verfügbar. Jedenfalls scheint sie wie Nena Hagen jetzt an die Wiedergeburt zu glauben und hat auch bergeweise nützlichen Plunder wie Hare Krishna aus Holz und Mönchsbilder in der Wohnung verteilt. Unser Wohnbereich ist aber riesig, zwei Schalfzimmer, ein riesiger Wohnraum mit Sitzgelegenheiten für 200 Mann und ne große Küche. Nachdem der erste Post eingestellt ist, saußen wir auch schon los. Wieder den Feldweg zurück. Der sieht jetzt aus wie die Elbe bei Hochwasser, aber wir schaffen es zurück in die Zivilisation.

(6) Umweltfreundlicher Frühaufsteher
Kaum wieder raus aus dem Dschungel, schon wird das Wetter besser und wir haben doch wieder Hoffnung auf Sonnenbrand. Wir fahren zuerst weiter Richtung Dead End und staunen über die vielen Autos. Wenn Kauai ne einsame Insel sein soll, was ist dann erst auf Maui los...

(7) - Endlich Strand!
Frank ist tapfer und stürzt gleich bis zu den Knöcheln ins warme Wasser! Der Himmel sieht immernoch aus, als würden wir die nächsten zwei Wochen damit verbringen können, uns Pudelmützen zu stricken, aber es ist voll angenehm warm.

(8) Draufgänger
Schnell zurück in den Stau und auf die andere Seite der Insel gekämpft. Das Wetter ist jetzt fast zu schön, recht heiß, aber es ist auch nicht einfach es uns recht zu machen.

(9) Awesome! Kauai!
Das "Spouting horn" macht gerade Mittagspause, die 15 Meter Höhe wie im Reiseführer beschrieben sinds nicht ganz, aber die Geräusche sind schon den Ausflug wert. Erinnert Frank an seine Schwester wenn sie Mamas Linsensuppe gegessen hat.

(10) Spouting Horn, vielleicht 10 Meter hoch
Auf dem Rückweg verlassen wir die Kette aneinandergereiter Mietwagen und fahren über eine Nebenstraße zurück Richtung Lihue. Sofort ist man allein. Sieht aus wie im Film. Nur die Dinos fehlen. Ich glaube die haben wir am Strand gesehen.

(11) Jurassic Park
Den Ausflug zum Schnorchelstrand brechen wir recht bald ab, sehen, dass wir unseren Kampfschwimmeranzug noch vervollständigen müssen. Es gibt zu viele Stellen mit Lawasteinen. Wir müssen an Roberts Schnorchelversuch auf Galapagos denken und verschieben das schnorcheln mal lieber. Im Walmart gibts dann auch die Reefwalker für 8$. Und Regenschirm Made In China für 6$. Nur Aquapack gibts nicht! So ein Misst, der Schnorchelstrand war voller riesiger Wasserschildkroeten, die sich nicht die Bohne um die Dinos gekümmert haben. Der Himmel wird wieder dunkel, es ist eh Zeit fuer den Heimweg.
(12) Frank tapfer im "Nieselregen" mit neuem Umbrella


Eure Aussicht scheint ja sogar noch besser zu sein als mein Blick hier aufs graue Reick. Das Leben ist nicht fair! :)
AntwortenLöschenAlso entweder ich muss meinen Monitor mal kalibrieren oder die Farbe von dem Gras auf dem "Jurassic Park" Bild ist echt krass.
Viele Grüße,
Robert
Ich frag mich ob man das gelbe Gras rauchen kann?
AntwortenLöschenBild 5 sieht aus wie mit Wasserfarben gemalt!
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