Freitag, 16. Oktober 2009

(10) The Road To Hana

Da uns langsam schon Schwimmhäute wachsen setzen wir uns heute lieber mal in den fahrbaren Trockner und schauen uns die weltberühmte "Road To Hana" an, von der wir noch nie gehört haben. Aber erstmal gibts wieder lecker Frühstück bei Familie Gecko. Frank leistet wieder ganze arbeit beim Stechen und wird von Melanie mit nem deleziösen Frühstücksei belohnt.




(1) Zu tief gestochen

Diesmal besuchen uns gleich zwei Midsize Gecko und machen komischen Frühsport. Melanie findet die Verränkungen sexy und denkt sich gleich eine romantische Liebesgeschichte aus. Frank glaubt eher, dass der Eine dem Anderen das Essen streitig machen will.



(2) 100% mehr Geckos zum Frühstück

Dann gehts endlich los. Wir beginnen unsere Fahrt aus westlicher Richtung komment, am nördlichen Ufer des Südöstlichen Vulkans entlang, Richtung Hana. Maui besteht aus zwei größeren zusammengewachsenen Vulkanen. Eigentlich kann man beide Inselteile komplett umfahren, wegen der schon erwähnten, eingeschränkten Straßenführung mögen das die Mietwagenverleiher irgendwie nicht und so hat man vier wunderbare Sackgassen. Die "Sackgasse" nach Hana wird überall angepriesen. Na mal sehen.



(3) Zuckerrohrfeld vor den West Maui Mountains

Zuerst gehts von unserer Strandhütte im Tal nach Pa'ia vorbei an Zuckerrohrfeldern und der stinkenden Zuckerrohrfabrik in der Nähe des Flughafens. Pa'ia ist auf jedenfall das coolste Nest der Insel. Hier treffen sich alle Surfer und Windsurfer. Die Restaurants sind viel gemütlicher als in den Touristennestern und die kleine Hauptstraße ist voller Surfer und Surfbretter. Es gibt Biorestaurants und Ökoläden und alles ist deutlich billiger. Vom Lookout östlich hat man nen genialen Blick auf die Bucht.


(4) Surferbucht vor Pa'ia

Aus Versehen knipst Frank nur weibliche Surferinnen und erntet dafür ein paar wohlplazierte Schläge von Melanie. Dabei kann er gar nix dafür. Ist wirklich schwer zu erkennen auf die große Entfernung.


(5) vermutlich weiblicher Surfer

Das Tal zwischen Kihei und Pa'ia und der Blick auf die westlichen Berge wirkt im Gegensatz zu Kauai eher trocken und baumlos. Sieht eher wie eine Mittelmeerinsel als tropisch aus. Doch kaum ist man aus Pa'ia raus ist man im Dschungel, kaum noch ein unterschied zu Kauai.


(6) Road To Hana


(7) Zurück im Dschungel



(8) immernoch Road To Hana

Frank denkt die Straße wäre das Richtige für Ralf. Viele enge Kurven, hoch und runter und ganz wichtig: immer schön am Abgrund lang.



(9) Bambuswald

Der Reiseführer verrät uns zum Glück immer was es hinter der nächsten Kurve zu sehen gibt und so freut sich Frank schon auf Meile 13, wo es das leckerste Bananabread der ganzen Insel geben soll. Zuvor aber noch einmal kurz die von 54 hauptsächlich einspurigen Brücken unterbrochene Straße verlassen und runter zum Black Sand Beach.



(10) Black Sand Beach

In der Sonne ist es mittlerweile zu heiß. Zu steinig um ins Wasser zu springen. Frank knipst noch schnell nen abgefahrenen Fischer der mit nem Netz von einem Stein in der Brandung aus irgendwas fangen will.



(11) ursprünglicher Hightechfischer mit Neoprenhose und Sonnenbrille


Nachdem Melanie etwas wagemutig laut aus dem Reiseführer vorgelesen und das leckerste Bananabread der Welt angekündigt hat, wird Frank zum Formel 1 Fahrer und meistert jede Kurve ungebremst.



(12) kurz vor Meile 13



(13) Franks heimliches Ziel auf der Road To Hana

Endlich da! Franks Magen knurrt, Melanie ist schlecht seit Seite 84.




(14) Ein Bananabread und einen Smoothie bitte



(15) Bananabread

Leider gibts das Bananabread nicht mit Beef. Kostet aber 6$ und ist nicht viel größer als Franks kleiner Finger.



(16) Awesome!

Die Straße oder besser das was rechts und links liegt ist wirklich schön. Obs nun die schönste Straße der Welt ist wagt Frank zu bezweifeln, schließlich war das Bananabread nicht gerade groß. Es wächst weiterhin die Erkenntnis das es recht viele Pflanzen im Dschungel gibt und das die meistens grün sind.



(17) Der Dschungel schlägt zurück.

Solche Schilder übersieht man immer wieder auf der 50 Meilen Strecke. Dann heißt es immer drauf halten. Wer bremst hat verloren und muss zurücksetzen.



(18) Südseefeeling



(19) Papaya



(20) Papayafresser


(21) Bäumchen wächst auf Mast



(22) noch mehr Südseefeeling

In Hana selbst gibts nicht viel zu sehen, für die zwei Stunden Höhlenwanderung ist es bereits zu spät und wir machen uns auf den Rückweg. In Hana lernen wir noch, dass wir lieber Fischen lernen sollten.



(23) schnell noch was vernünftiges Lernen


(24) Sonnenuntergang in Pa'ia

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen